Hintergrund

Positive Psychologie ist die Wissenschaft vom gelingenden Leben:

  • Lebensfreude und -zufriedenheit
  • Persönliche Stärken
  • Motivation und Leistungsfähigkeit
  • Widerstandskraft und Resilienz

Die Themen der Positiven Psychologie beschäftigen die Menschen seit Jahrhunderten. Antworten darauf versuchten schon die griechischen Philosophen zu finden, zum Beispiel Aristoteles in seinen Schriften über menschliche Tugend und Moral. In der Humanistischen Psychologie griffen Carl Rogers und Abraham Maslow die Themen wieder auf und gaben wesentliche Impulse, die uns bis heute in der Psychologie begleiten, zum Beispiel mit dem Prinzip der Selbstaktualisierung.

Der Begriff der Positiven Psychologie wurde in den fünfziger Jahren von Abraham Maslow geprägt, doch die folgenden Jahre waren von einer defizitorientierten klinischen Psychologie geprägt. Dies wandelte sich erst in den achtziger Jahren mit den Arbeiten von Professor Ed Diener zum menschlichen Wohlbefinden und mit Prof. Martin Seligmans Präsidentschaft der American Psychological Association. Diese nutzte er, um die Positive Psychologie in den Blickpunkt der Wissenschaft zu stellen. Durch Seligmans Einfluss bekam dieser neue Forschungsbereich innerhalb kürzester Zeit viel Aufmerksamkeit und vor allem auch Unterstützung bei Forschungsvorhaben.

Und so ist die Positive Psychologie heute ein blühendes Forschungsgebiet der Psychologie.

Der Deutschsprachige Dachverband für Positive Psychologie DACH-PP ist der Berufsverband für den deutschsprachigen Raum.

  • Was ist die Positive Psychologie?
  • Was nützt sie und wo wird sie angewendet?
  • Was macht der DACH-PP?
  • Was ist der Social Impact Preis des DACH-PP?

Lesen Sie mehr darüber im pdf des DACH-PP